Wirkungsweise
Metformin wirkt primär durch Aktivierung von AMPK (AMP-aktivierte Proteinkinase), dem zelluären Energiesensor. Dies führt zu erhöhter mitochondrialer Biogenese, Autophagie und reduzierter mTORC1-Aktivierung. AMPK phosphoryliert PGC-1α, was Mitochondrien-Biogenese fördert. Sekundär hemmt Metformin auch komplexe I der Elektronentransportkette, was NAD+/NADH-Verhältnis erhöht und SIRT-Aktivierung begünstigt. Die Resultat ist verbesserte Glukose-Homöostase, reduzierte chronische Inflammation und oxidativer Stress.