Wirkungsweise
Magnesium ist Cofaktor für ATP-Synthese, Creatinkinase und hunderte weitere Enzyme. Es moduliert NMDA-Rezeptoren (antagonistisch), GABA-Rezeptoren (agonistisch) und intrazellulären Kalzium-Transport. Dies erklärt schlafverbessernde und muskelentspannende Effekte. Magnesiumchelat-Komplexe mit Glycin oder Threonate können die Blut-Hirn-Schranke besser penetrieren und kognitive Effekte ermöglichen. Es regelt auch Kaliumkanäle und kardiale Rhythmen.