Tien Kung Ultra 2
Marathon-Rekordhalter
Chinesischer Langstrecken-Humanoid aus Pekings staatlichem Robot Innovation Center — 21 km am Stueck.
Technische Daten
Abmessungen
Sensorik
KI & Software
Batterie
Beschreibung
Vor- & Nachteile
Vorteile
- 21 km autonomer Halbmarathon absolviert
- Staatliches chinesisches Forschungsprojekt
- SLAM in echten Menschenmengen erprobt
- Offen fuer internationale Forschungskooperation
- TUM Muenchen nutzt ihn mit deutscher Software
- Mehrere Generationen (Ultra, Ultra 2) verfuegbar
Nachteile
- Nicht kommerziell verfuegbar
- Fokus auf Forschung und Demonstration, nicht Produktivitaet
- Staatlich gefoerdert — politischer Kontext
- Keine westliche Entwickler-Dokumentation
Videos
Tien Kung Ultra 2 in Aktion — offizielle Demos und unabhängige Tests
Rekord1:52Tiangong Ultra wins WORLDS FIRST humanoid half-marathon in Beijing
CGTN · Apr. 2025
Event2:07Humanoid robots race runners at Beijing half marathon 2026
The Guardian · Apr. 2026
Use Case7:36Humanoide Roboter 2026: Wer wirklich vorne liegt
Was kann Zukunft? · März 2026
Beim Laden der Videos werden Daten an YouTube (Google LLC) übertragen. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Fazit
7.5/10Tien Kung Ultra 2 ist weniger Produkt als Ausrufezeichen: Chinas staatliche Humanoid-Forschung ist auf Augenhoehe mit der Spitze des Westens. Fuer Endkunden irrelevant, fuer Forschungskooperationen durchaus interessant — wie die TUM zeigt.
Einsatzgebiete
Ideal für: Forschungsinstitute mit Langstrecken-/Ausdauer-Fragestellungen, Universitaeten in chinesischer Kooperation
Virale Momente mit diesem Roboter
TUM München gegen Peking: Deutsche Software in chinesischen Robotern
Beim Peking-Halbmarathon 2026 schickte die Technische Universität München ein Team mit dem chinesischen Tien Kung Ultra 2 ins Rennen — aber mit eigener deutscher Software. Der Moment, in dem Deutschland zeigt, dass es in der globalen Humanoid-Revolution mitspielt.
Peking-Halbmarathon 2026: Die Roboter rennen den Menschen davon
Im zweiten Pekinger Roboter-Halbmarathon siegt der Humanoid "Blitz" in 50:26 Minuten – schneller als viele menschliche Läufer. Ein deutsches Team mit TUM-Software ist mit dabei.
