Nach Informationen von The Rundown AI hat OpenAI sein Astra-Modell (vermutlich GPT-6) erstmals als "kritisches" Cybersicherheitsrisiko eingestuft. Das Unternehmen hat daraufhin interne Arbeiten pausiert, verstärkte Sicherheitsvorkehrungen implementiert und tiefere Tests mit Behörden eingeleitet. OpenAI-CEO Sam Altman deutete an, dass der Release länger dauern könnte. Das Modell hatte zuvor für Aufsehen gesorgt, indem es zehn langbestehende mathematische Probleme gelöst hat – was gleichzeitig offenbarte, dass es potenziell Zero-Day-Exploits finden oder autonome Cyberangriffe durchführen könnte.
Die Klassifizierung als "Critical Model" zeigt, dass KI-Systeme in eine beispiellose Fähigkeitsphase eintreten, bei der Sicherheitsrisiken schwerer zu kontrollieren werden. Dies ist ein Wendepunkt: OpenAI demonstriert damit, dass selbst Frontrunner die eigenen Sicherheitsrisiken ernst nehmen – oder zumindest öffentlich so wirken müssen.