Nach Angaben von t3n äußerte sich Demis Hassabis, CEO von Google Deepmind, zur Entwicklung künstlicher Intelligenz optimistisch: Er rechnet mit der Erreichung von AGI (Artificial General Intelligence) bis 2030. Gleichzeitig warnt der KI-Experte vor erheblichen Sicherheitsrisiken und betont, dass Nutzer vollständige Kontrolle über die Zugriffsrechte von KI-Agenten behalten müssen. Mit Gemini Spark entwickelt Google einen KI-Agenten, der auch weniger technisch versierte Menschen unterstützen soll.
Hassabis' Prognose unterstreicht einen zentralen Konflikt in der KI-Industrie: Während die Ambitionen zur AGI-Realisierung wachsen, werden Sicherheitsbedenken drängender. Seine kritische Haltung gegenüber Open-Source-Lösungen signalisiert, dass etablierte Akteure Kontrolle und Sicherheit als Wettbewerbsvorteil positionieren. Für die KI-Branche bedeutet dies, dass die nächsten Jahre entscheidend für die Balance zwischen Innovation und Risikominderung sind.