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Hassabis: AGI bis 2030, doch Sicherheit bleibt kritisch

1. Juni 2026·Quelle: t3n Künstliche Intelligenz

Nach Angaben von t3n äußerte sich Demis Hassabis, CEO von Google Deepmind, zur Entwicklung künstlicher Intelligenz optimistisch: Er rechnet mit der Erreichung von AGI (Artificial General Intelligence) bis 2030. Gleichzeitig warnt der KI-Experte vor erheblichen Sicherheitsrisiken und betont, dass Nutzer vollständige Kontrolle über die Zugriffsrechte von KI-Agenten behalten müssen. Mit Gemini Spark entwickelt Google einen KI-Agenten, der auch weniger technisch versierte Menschen unterstützen soll.

Hassabis' Prognose unterstreicht einen zentralen Konflikt in der KI-Industrie: Während die Ambitionen zur AGI-Realisierung wachsen, werden Sicherheitsbedenken drängender. Seine kritische Haltung gegenüber Open-Source-Lösungen signalisiert, dass etablierte Akteure Kontrolle und Sicherheit als Wettbewerbsvorteil positionieren. Für die KI-Branche bedeutet dies, dass die nächsten Jahre entscheidend für die Balance zwischen Innovation und Risikominderung sind.

Unsere Einordnung

Hassabis verpackt klassische Tech-Optimismus-Rhetorik ("wir machen es besser") mit echten Sicherheitsbedenken – ein Balanceakt, den die Branche 2026 fahren muss. Seine AGI-Prognose bis 2030 ist mutig, aber die fehlende Detaillierung zu konkreten Sicherheitslösungen zeigt: Auch Google hat keine Patentlösung für die größten KI-Risiken.

Schlüsselfakten

  • Demis Hassabis prognostiziert Erreichen von AGI bis 2030
  • Sicherheitsmaßnahmen und Nutzer-Kontrolle sind zentral für KI-Agenten
  • Google entwickelt Gemini Spark für breite Nutzergruppen
  • Hassabis sieht bei Open-Source-Tools Sicherheitsbedenken

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