Nach Informationen von The Robot Report betreibt Tutor Intelligence eine sogenannte Data Factory mit 100 Sonny-Robotern an ihrem Hauptsitz. Das Unternehmen nutzt die semi-humanoiden Maschinen, um Trainingsdaten für KI-Modelle zu generieren – und teilt die gewonnenen Erkenntnisse mit seiner mobilen Manipulator-Plattform Cassie. Der Ansatz verbindet physische Roboter-Hardware mit datengetriebener KI-Entwicklung.
Dieser Schritt ist typisch für den aktuellen Industrietrend: Statt nur Simulationen zu nutzen, setzen führende Robotik-Unternehmen auf echte, physische Trainingsumgebungen. Tutor Intelligence positioniert sich damit als eine der wenigen Firmen, die ein eigenes Daten-Ökosystem für Roboter-KI aufbaut – ähnlich wie Tesla mit Optimus oder Boston Dynamics mit Atlas. Das könnte langfristig zu besseren, robusteren KI-Modellen führen.