Forscher der University of Pittsburgh entwickeln mit Millionen-Förderung ein intelligentes Robotersystem für Menschen mit Behinderungen. Das Projekt RAMMP nutzt KI-Modelle von Meta, um Rollstuhlfahrern mehr Sicherheit und Autonomie im Alltag zu geben. Über 100.000 Unfälle mit Rollstühlen werden jährlich in den USA behandelt – diese Zahl soll sinken.
Das System kombiniert Robotik, künstliche Intelligenz und sogenannte "digitale Zwillinge" (virtuelle Simulationen für Tests). Meta stellt dafür zwei Open-Source-Modelle zur Verfügung: DINO erkennt visuelle Muster in unlabeled Daten, SAM kann beliebige Objekte in Bildern und Videos identifizieren – beides läuft auch auf schwächeren Geräten im Feld. Die ARPA-H (eine US-Förderagentur für Biomedizin) finanziert das Projekt mit bis zu 41,5 Millionen Dollar. Ziel ist, dass die KI in Echtzeit auf Risiken reagiert – von spielenden Kindern bis zu Bordsteinen.