Nach Informationen der MIT Technology Review behauptet das Biotech-Startup Colossal Biosciences, Rotwölfe erfolgreich geklont zu haben – eine Art, die seit 1980 in der Wildnis als ausgestorben gilt. Forscher wie Tanner Broussard untersuchen in Texas sogenannte "Ghost Wolves", Hybridpopulationen mit Rotwolf-Genen, die entlang der Golfküste überleben. Der Artikel hinterfragt die Glaubwürdigkeit von Colossals Ankündigung kritisch und beleuchtet die wissenschaftlichen und ethischen Implikationen solcher Klonungsprojekte.
Das Projekt zeigt, wie Gentechnik in der Naturschutzarbeit eingesetzt werden könnte – doch die Skeptiker warnen vor unrealistischen Erwartungen und potenziellen ökologischen Risiken. Für die Longevity- und Biotech-Community ist dies ein Lehrstück über die Grenzen zwischen wissenschaftlichen Möglichkeiten und praktischer Realisierbarkeit.