Wie t3n berichtet, hat Google auf der I/O-Konferenz seine Suchmaske grundlegend für das KI-Zeitalter überarbeitet. Das Eingabefeld wird flexibler, akzeptiert nun Bilder, Videos und Dateien, und KI-Agenten sollen komplexere Aufgaben direkt in der Suche übernehmen. Viele dieser erweiterten Funktionen – etwa der private Assistent Spark – werden kostenpflichtig sein und starten zunächst in den USA.
Damit positioniert sich Google strategisch gegen konkurrierende KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT: Statt separate Apps zu brauchen, soll die Suche selbst zum intelligenten Agenten werden. Das ist clever, denn Google kontrolliert hier bereits Milliarden tägliche Touchpoints. Allerdings zeigt die Bezahlschranke auch: Premium-KI wird zum Standard-Geschäftsmodell.