Nach Informationen der Deutschen Longevity Gesellschaft werden die Möglichkeiten epigenetischer Uhren zur Messung des biologischen Alters oft überschätzt. Der Artikel beleuchtet, was diese Messmethoden tatsächlich leisten und wo ihre Grenzen liegen – ein wichtiger Realitätscheck für eine Branche, die zunehmend biologische Marker zur Longevity-Optimierung nutzt.
Die kritische Bewertung ist relevant, weil viele kommerzielle Longevity-Services auf epigenetischen Tests basieren. Ein differenzierter Blick auf deren wissenschaftliche Validität hilft Konsumenten und Fachleuten, zwischen echtem biologischen Fortschritt und Marketingversprechen zu unterscheiden.