Nach Angaben von The Rundown AI wurde Sam Altman, CEO von OpenAI, Opfer eines Brandanschlags: Ein 20-Jähriger warf einen Molotov-Cocktail auf sein Haus und drohte, OpenAIs Hauptquartier anzuzünden. Der Verdächtige teilte online seine Überzeugung, dass KI zur menschlichen Ausrottung führe. Altman reagierte mit einem persönlichen Essay, in dem er die Angst vor KI als "berechtigt" bezeichnete und zur Deeskalation aufrief.
Der Vorfall offenbart ein wachsendes gesellschaftliches Phänomen: Anti-KI-Sentiments werden mainstream. Mit vier von fünf Amerikanern, die KI-bedingte gesellschaftliche Veränderungen fürchten, wird emotionale Polarisierung zum Sicherheitsrisiko. OpenAI und Altman persönlich wurden zur Projektionsfläche für diffuse Zukunftsängste – ein Muster, das in kommenden Jahren wahrscheinlich intensiver wird.