Nach Informationen von Netzpolitik.org kritisieren Digitalexpert*innen wie Aline Blankertz und Malte Engeler auf der Konferenz "Cables of Resistance" KI als anfällig für faschistische Ideologien und autoritäre Kontrolle. Sie argumentieren, dass große Plattformen wie ImmobilienScout24 und Doctolib mit essenzielle Daseinsvorsorge profitieren und fordern stattdessen Vergesellschaftung sowie demokratische Kontrolle dieser Infrastrukturen.
Die Position steht für einen wachsenden kritischen Diskurs, der KI nicht als neutrales Werkzeug betrachtet, sondern als technologisches Instrument von Machtkonzentration. Für die Tech-Industrie relevant: Diese fundamentale Ablehnung zeigt, dass der gesellschaftliche Konsens über KI-Nutzen brüchig wird – besonders wenn es um Kontrollmechanismen und Plattform-Monopole geht.